WARUM OFFSHORE?
SCHAFFEN SIE SICH IHR
STEUERPARADIES!



Haben Sie sich auch schon einmal gewundert, wie es möglich ist, daß milliardenschwere Großkonzerne, die ganz offensichtlich nicht am Hungertuch nagen über Jahrzehnte hinweg Verluste schreiben oder gerade soviel verdienen wie der Tante Emma Laden um die Ecke?

Denken Sie daß in deren Chefetagen nur unfähige Manager sitzen, die nicht rechnen können oder daß die ständige Rezession und der Konkurrenzdruck daran schuld ist?

Oder sind es doch clevere Geschäftsleute, die einfach nur wissen, wie man es macht für einen Weltkonzern nur die Steuer eines Trödlerladens zu bezahlen und die steuerschonenden Möglichkeiten voll ausschöpfen?

Nehmen wir einmal einen - fiktiven - weltweiten Automobilkonzern, der einerseits Teile und Rohstoffe einkauft, weiterverarbeitet und andererseits seine Produkte – noble Autos - weltweit verkauft. Wie sieht deren Rechnung - einfach dargestellt - aus: Die Summe der Einkäufe (Rohstoffe, Metalle, Bleche, Reifen, Kunststoffe, Bezüge, Teppiche, elektrische Teile, Scheiben, Lack,.... ) + Personalkosten (Fabrikation, Vertrieb, Verwaltung, usw.) + Nebenkosten (anteilige Kosten für Produktionsanlagen, Maschineninstandhaltung, Energie, Miete, Transport, Werbung, Kreditzinsen, etc.) + Gewinn = Verkaufspreis.

Um den Gewinn – und damit die Steuerbelastung – zu reduzieren kann man entweder den Verkaufspreis senken (HALT! – für wie blöd halten sie die Leute eigentlich?) oder dem Personal mehr zahlen (auch keine allzu gute Idee!) oder mehr für Werbung, Miete und sonstiges ausgeben (aber wie viele Glaspaläste brauchen wir noch, und was bringt es noch mehr Werbung zu machen?) oder aber man kauft die Teile einfach teurer ein ?
... vielleicht von einer Firma die einem irgendwie selbst gehört... ? Vielleicht aus einem Land in dem dieser 'Lieferant' wenig oder gar keine Steuer zahlt? ... Wem würde es schon auffallen, wenn der teure Zulieferer für Lederpolsterungen auf den Seychellen oder der Scheinwerferlieferant in Hongkong ansässig wäre?
Bei Markenware – wie z.B. der Bereifung – ist es nicht ganz so einfach aber warum soll der Markenreifenhersteller den Kautschuk für die Reifen dieser Autos eigentlich nicht (etwas überteuert ?) von einem Handelsbetrieb in Singapur kaufen (daß die Autofirma neben dem Reifenhersteller selbst einer der Hauptaktionär des Unternehmens ist, wäre sicher nur ein Zufall, falls jemals überhaupt wer erfahren würde, wem die Aktien gehören). Dann bekommt der eben den Rabatt, den die Autofirma vom Reifenhersteller bekommen würde in Form von einem höheren Verkaufspreis für seinen Kautschuk.
Bleibt unserem Autokonzern immer noch fetter Gewinn? Dagegen muß man etwas machen!
Jetzt senken wir doch die Preise! Und zwar für unsere Vertriebsfirma für Süd- und Mittelamerika – die sitzt praktischerweise in der Karibik und zahlt dort keine Steuer. Daß die Autos deswegen in Amerika nicht billiger werden versteht sich von selbst.
Sind wir immer noch in den schwarzen Zahlen?
Dann muß man schwereres Geschütz auffahren und unser Generalimporteur für England (sitzt irgendwo auf einer steuerfreien Kanalinsel) geht pleite. So ein Pech, daß er die letzten 5000 Nobelkarossen nicht mehr zahlen kann, aber der hat sich einfach bei einer Investition in der Karibik verspekuliert und dort gibt’s nichts mehr zu holen. (Welch ein Glück, daß er in ein Unternehmen investiert hat, das über Mittelsmänner unserem Autokonzern gehört). Bei der öffentlichen Generalversammlung streuen wir Asche auf unser Haupt, bitten um eine Subvention und Stundung der Steuerzahlung.
Leider mußten wir unseren Verkaufsleiter, der diesen dummen Fehler gemacht hat entlassen, aber zum Glück hat er einen neuen Job bei einem Kautschukhändler in Singapur gefunden........

Aber nicht nur internationale Handelsfirmen können ihre Gewinne einfach dort machen, wo man keine Steuer zahlt. Auch für Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe gibt’s ausreichend legale Schlupflöcher.

Eines meiner Lieblingsbeispiele ist der Bau eines Regierungsgebäudes in Wien – pikanterweise das Finanzamt. Der Generalbauunternehmer mußte den Bau – wie üblich – gegen alle Eventualitäten (Bauunfälle, Lieferverzug, Ausfall von Subunternehmern, etc. ) versichern und tat das auch – um eine Prämie von ca. 10% der Bausumme / rd. 20 Mio. $ .... bei einer Versicherung in der Karibik. Und wie das in der Branche so üblich ist hat sich die karibische Versicherung rückversichert – bei Lloyds um knappe 5% der Auftragssumme. Die Medien haben lange darüber spekuliert, wieviele Anteile wohl der Bauunternehmer an der Versicherungsfirma (die nur aus einem leeren Büro mit einer Halbtagskraft bestand) wohl hätte. Er hat seine Teilhaberschaft weder bestätigt noch offiziell bestritten, niemand fand irgendwelche Hinweise darauf und das Finanzamt mußte zähneknirschend zusehen wie die 20 Mio.$ nach Grand Ceyman überwiesen wurden – alles ganz legal.

Manche Unternehmen verfolgen mit einer Offshore-Firma auch noch einen ganz anderen Zweck – Risikominimierung!
Wann immer sie ein neues Projekt in Angriff nehmen, ein neues Produkt entwickeln oder auf den Markt bringen läßt sich durch die Gründung einer eigenen Firma das Risiko deutlich minimieren – nämlich begrenzt auf die Haftung dieser einen Firma, ohne daß das Vermögen des Mutterhauses gefährdet wäre.
Als Beispiel: Eine Baufirma spekuliert mit Grundstücken, deren Umwidmung und Bebauung. Sollte es zu einem Fehlschlag bei einem Projekt kommen, so geht einfach die dafür gegründete Offshore-Ltd. mit einer minimalen Haftungssumme den Bach hinunter, die Muttergesellschaft wird davon nicht berührt.
Oder: Ein neues Produkt, das gewisse Risiken im Gebrauch birgt soll auf den Markt gebracht werden – zur Sicherheit unter dem Namen einer billig gegründeten Offshore-Firma. Kommt es zu Reklamationen und Produkthaftungsprozessen, so tangiert das den eigentlichen Hersteller nur am Rande, denn die Offshore-Firma, die das Produkt offiziel hergestellt und vertrieben hat trägt das Risiko und kann leicht liquidiert werden.
Oder: ein Pharmaunternehmen forscht an einem Krebspräparat, das leider ein Flop wird. Würde dieser Fehlschlag unter dem Mantel der Muttergesellschaft für negative Schlagzeilen sorgen, so kümmert es keinen Menschen, wenn eine unbekannte Offshore-Firma Schiffbruch erleidet und die weltbekannte Mutterfirma bleibt völlig unbeschadet – wenn das Projekt erfolgreich abgeschlossen wird kann man flugs die Patente der Offshore-Firma 'adoptieren' (natürlich nicht ohne dafür zu sorgen, daß die Tantiemen weiterhin ins steuerfreie Ausland fliessen)

Vor einer drohenden Insolvenz bieten gut konstruierte Offshore-Trusts effektiven Schutz des Privatvermögens vor möglichen Gläubigern, Pfändungen und Durchgriffsrechten ausländischer Gerichte. Die einmal in den Trust eingebrachten Besitztümer sind für Inkassobüros und Gerichte meist auf ewig unantastbar, ohne daß der Stifter und Begünstigte auf die Nutzung und den Gewinnanspruch daraus verzichten müßte(n). Wen schert es schon, ob Ihre Nobelvilla nach einer Pleite weiterhin Ihnen oder einer Stiftung, die Ihnen das Wohnrecht eingeräumt hat, gehört.

Auch wohlhabenden Privatpersonen bieten Offshore-Territorien vielerlei Vorteile – z.B. durch Privatstiftungen, mit denen sich die Erbschaftsfrage steuerschonend lösen läßt oder die verschwenderische Nachkommenschaft elegant zurechtgestutzt werden kann.

Selbst kleine und mittlere Unternehmen bedienen sich aus einem Akt der Notwehr gegen den Steuerdruck und purem Selbsterhaltungstrieb immer häufiger solcher Möglichkeiten.
In Zeiten des Internets ist es unerheblich wo ein Lieferant sitzt.
Warum soll nicht eine Werbefirma in der Karibik die Speisekarte eines Münchner Lokals gestalten, das Firmenlogo für einen Installationsbetrieb in Hamburg, die Website für einen Wiener Rechtsanwalt oder die Anzeige für ein Düsseldorfer Modehaus entwerfen? Was spricht dagegen die EDV-Anlage nicht beim Elektronikmarkt um die Ecke, sondern in Belize zu kaufen, die Software aus Hongkong zu beziehen und seine Prospekte bei einer Druckerei in Singapur zu bestellen? Wenn sich diese Lieferanten dafür entscheiden dann doch die EDV-Anlage vom deutschen Elektronikmarkt und die Software eines österreichischen Programmierers zu kaufen und zu liefern oder die Broschüren bei einer näherliegenden Druckerei in Europa herzustellen........ – was solls?

ACHTUNG! Das sind nur fiktive Beispiele, die nicht zur Nachahmung ermuntern sollen! Wir rufen nicht zur Steuerflucht und schon gar nicht zur Steuerhinterziehung auf. Wir sind weder Rechtsanwälte noch Steuerberater, die Ihnen zu etwas raten. Informationen auf dieser Website sind kein Ersatz für eine profunde fachliche Information durch Ihre Rechts- und Steuerberater. Nur sie sind mit den jeweils anwendbaren Gesetzen Ihres Landes (und ggf. Ihrer persönlichen Situation) vertraut und können Ihnen seriöse und rechtlich einwandfreie Auskünfte erteilen. Bevor Sie sich entscheiden ein Offshore-Unternehmen zu gründen, sollten Sie unbedingt die Hilfe von juristisch, steuerrechtlich und finanztechnisch ausgebildeten Fachleuten in Anspruch nehmen und sich über die legalen Möglichkeiten Ihres Landes informieren. Sollten Sie auch nur den leisten Zweifel oder moralische Bedenken haben, raten wir Ihnen ab diese Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Haftung für eventuelle Nachteile, die Ihnen aus der Verwertung dieser Informationen oder der Gründung einer Offshore-Firma entstehen können ist ausdrücklich ausgeschlossen.

 

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