OFFSHORE ... WAS?

Offshore heißt sowiel wie 'weg von der Küste'
also ausserhalb des Landes, auf hoher See, ausserhalb des Hoheitsgebietes ...
und damit ausserhalb der Steuerhoheit eines Landes.

Generell versteht man darunter all die Gebiete bzw. Länder, in denen es keine oder nur sehr geringe Steuerbelastungen für Unternehmen gibt (auch wenn das vielleicht nicht ganz korrekt ist).

Meist sind es sehr kleine Länder (die häufig auch tatsächlich irgendwo auf einem Inselgebiet ansässig sind), die durch diese Steuererleichterungen Firmen oder (wohlhabende) Privatpersonen anlocken, sich dort niederzulassen und sich damit ein gewisses Einkommen sichern.
Jeder hat schon davon gehört, daß sich Filmstars, Entertainer oder Sportler gerne dort ansiedeln, wo sie weniger Steuern zahlen als in dem Land aus dem Sie eigentlich stammen. Einem kleinen Fürstentum reicht es eben, wenn einige bekannte Tenniscracks, Formel-1 Rennfahrer und Filmstars nur einen minimalen Prozentsatz ihres Einkommens dort versteuert. Gemeinsam mit ein paar anderen Nebeneinkünften aus Casinos, Briefmarkenserien und Tourismus reicht es diesem Land um seine Staatsausgaben zu decken und den (wenigen 'echten') Bewohnern Wohlstand zu sichern. Im Gegensatz zu einem großen Land ist die Verwaltung eines solchen 'Zwergstaates' nicht nur weitaus kostengünstiger, sie ist auch unbürokratischer und flexibler.

Ein zweiter Aspekt eines Offshore-Status ist derjenige, daß die Wirtschaft eines kleinen, abgelegenen Landes meist nur auf sehr wenigen Säulen ruhen kann. Auf einer Südseeinsel gibt es eben nicht viel mehr als Kokosnüsse, Krabben und Kunsthandwerk aus Palmenblättern und Muscheln. Meist zu wenig um darauf ein profitables Exportgeschäft zu gründen und den Einwohnern einen erträglichen Lebensstandard zu sichern. Und alle Gegenstände des modernen Lebens müssen dorthin importiert werden... Für einen Unternehmer ist das kein Anzeiz um dort ein Geschäft zu gründen oder eine Niederlassung aufzubauen - ausser er bekommt entsprechende Steuervorteile verbrieft.

Um auch diesen kleinen Ländern eine Chance im internationalen Wirtschaftsleben zu geben, können sich viele von Ihnen auf einen – durch die internationale Staatengemeinde sanktionierten - Offshore-Status berufen.

Damit kann dieses Land nun einerseits seinen Bürgern die Möglichkeit geben zu günstigen Steuer-Konditionen internationale Geschäfte zu tätigen und damit die Wettbewerbsnachteile (von der Büroeinrichtung bis zum Trinkwasser muß ja meist alles aufwendig vom Festland per Schiff oder Flugzeug eingeführt werden) auszugleichen; und andererseits kann man auch Nicht-Staatsbürgern gestatten sich steuertechnisch dort anzusiedeln und von den Vorteilen zu profitieren.
Es ist schließlich für den Kleinstaat besser nur 1% von 1 Million $ zu bekommen als 50% von 100 $ und unterm Strich bleibt dem Offshore-Staat mehr, wenn er von jeder der 500.000 registrierten Firmen jährlich ein paar Hundert Dollar Verwaltungsgebühr bekommt als wenn er ausschließlich von den Steuern der 50 dort ansässigen Handels- und Tourismusunternehmen und 50 Fischerbooten leben müßte.

Sonderform
INTERNATIONAL BUSINESS COMPANY


Eine interessante Sonderform, der mit wachsendem e-commerce immer größere Bedeutung zukommt, ist dabei die 'International Business Company' (IBC).
Während die Firmen, die innerhalb eines Offshore-Territoriums Geschäfte tätigen, die in diesem Land üblichen (wenn auch meist recht geringen) Steuern bezahlen, Bücher führen und Steuererklärungen abgeben müssen, haben die IBC’s einen eigenen Sonderstatus.

Diese Unternehmen sind zwar rein rechtlich in dem jeweiligen Offshore-Gebiet ansässig und registriert, ihr Geschäftsbereich liegt aber außerhalb des jeweiligen Landes. Meist dürfen sie in dem Land selbst und mit Bürgern des Landes gar keine Geschäfte tätigen, sondern ausschließlich in anderen Ländern arbeiten.
Dafür zahlt die IBC eine jährliche Pauschalgebühr (Registrierungsgebühren) und ist darüber hinaus von allen Verpflichtungen befreit.

Als Beispiel: Sie gründen eine IBC auf einer Karibikinsel und dürfen mit dieser Firma Geschäfte mit allen Ländern und allen Personen tätigen, außer auf der Insel selbst oder mit Einwohnern des Inselstaates. Sie dürfen Handel zwischen China und USA treiben, Ihre Karibik-Holding darf Firmen in Deutschland, Japan, Indien oder Südafrika betreiben, in Italien eine Niederlassung eröffnen, russische Zigaretten in die Türkei verkaufen oder weltweite Internet-Geschäfte tätigen – ohne daß sich irgendeine karibische Behörde in ihr Business einmischen würde, nach Ihren Teilhabern, Finanzen oder nach Ihren Umsätzen fragen würde.

Wenn Sie jedoch auf der Insel selbst eine Bootsvermietung, eine Bar oder ein Hotel eröffnen wollen oder die Zigaretten an einen Staatsbürger der Karibikinsel liefern wollen, müssen Sie eine lokale Firma gründen, Buchhaltung führen und Steuer zahlen, wie jeder andere Inselbewohner auch!

Deswegen raten*) Profis zur Gründung einer IBC in einem Offshore-Gebiet – es ist die idealste Firmenform bei der die geringsten Kosten und Aufwände entstehen.
Besonders für das Internet-Business – das sich ja tatsächlich im Cyberspace, meist außerhalb eines bestimmten Landes, grenzüberschreitend und nicht ortsgebunden abspielt – ist diese Unternehmensform wie geschaffen.

*) ACHTUNG!  Wir rufen nicht zur Steuerflucht und schon gar nicht zur Steuerhinterziehung auf. Wir sind weder Rechtsanwälte noch Steuerberater, die Ihnen zu etwas raten. Informationen auf dieser Website sind kein Ersatz für eine profunde fachliche Information durch Ihre Rechts- und Steuerberater. Nur sie sind mit den jeweils anwendbaren Gesetzen Ihres Landes (und ggf. Ihrer persönlichen Situation) vertraut und können Ihnen seriöse und rechtlich einwandfreie Auskünfte erteilen. Bevor Sie sich entscheiden ein Offshore-Unternehmen zu gründen, sollten Sie unbedingt die Hilfe von juristisch, steuerrechtlich und finanztechnisch ausgebildeten Fachleuten in Anspruch nehmen und sich über die legalen Möglichkeiten Ihres Landes informieren. Sollten Sie auch nur den leisten Zweifel oder moralische Bedenken haben, raten wir Ihnen ab diese Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Haftung für eventuelle Nachteile, die Ihnen aus der Verwertung dieser Informationen oder der Gründung einer Offshore-Firma entstehen können ist ausdrücklich ausgeschlossen.

 

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